TriAS-Triggerpunkt-Akupunktur
zur Schmerzbehandlung
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Herzlich willkommen bei der DGTriAS e.V.

Deutsche Gesellschaft für Triggerpunkt-Auflösung zur Schmerzbehandlung

Zitate aus der internationalen Literatur

„Der Muskel ist ein verwaistes Organ. Da sich keine medizinische Spezialdisziplin für ihn zuständig fühlt, sieht es kein Bereich der Medizin als seine Aufgabe, sich mit den muskulären Ursachen von Schmerzen zu befassen, und Medizinstudenten und Physiotherapeuten erhalten

keine gründliche Ausbildung in der Diagnose und Behandlung von Muskeltriggerpunkten. Erfahrene Kliniker halten Muskeltriggerpunkte für die häufigste Ursache der so verbreiteten rätselhaften muskuloskelettalen Schmerzen; es kann jedoch sehr schwierig und frustrierend sein, einen wirklich kompetenten Praktiker zu finden, der solche Probleme erfolgreich zu behandeln vermag.“

Prof. David G. Simons, Pionier der Triggerpunkt-Medizin, aus dem Vorwort zu Davies, Clair & Amber: „Arbeitsbuch Triggerpunkt-Therapie“ 2004 / Übersetzung Junfermann Verlag, Paderborn, 2008

 

„Der Triggerpunkt, wie er heute definiert wird, ist gewiss die häufigste Manifestation des Schmerzes im Bewegungssystem, wenn nicht im Organismus überhaupt. Trotzdem wird ihm bei weitem nicht die Aufmerksamkeit gewidmet, die seiner Bedeutung entspricht.“

Prof. Karl Lewit, M.D., Dr. Sc., Prag, aus dem Geleitwort zu „Triggerpunkt-Therapie“ von Beat Dejung, Bern, 3. Auflage, 2009

 

„Sowohl Patienten als auch Therapeuten, die versuchen, hier Linderung zu verschaffen, werden von muskulären (myofascialen) Schmerzsyndromen gleichermaßen geplagt. Die Kriterien für Diagnose und Therapie sind noch nicht einhellig akzeptiert. Die größten Erfolge wurden durch die hingebungsvollen Bemühungen einer kleinen Schar von Therapeuten erzielt, die den myofascialen Schmerz zu ihrer Lebensaufgabe gemacht haben.“

John D. Loeser MD, Direktor am Multidisciplinary Pain Center, Professor für Neurochirurgie und Anästhesiologie, aus dem Vorwort zu „Die Behandlung chronischer Schmerzen nach Gunn“ von C.C. Gunn, Seattle, 1996 / Übersetzung: Medizinisch Literarische Verlagsgesellschaft Uelzen, 1999.

 

„Die Situation ist umso unverständlicher, als Muskelschmerzen zu den häufigsten Beschwerden in der Bevölkerung gehören. Viele Patienten mit relativ einfach zu behandelnden Triggerpunkten irren von Arzt zu Arzt, weil sie niemanden finden, der ihnen Linderung der Beschwerden verschafft. Darüber hinaus stellt das mangelnde Wissen bzw. die mangelnde Akzeptanz von Triggerpunkten für die Patienten eine zusätzliche psychische Belastung dar, weil sie die Skepsis der Therapeuten spüren.“

Siegfried Mense, Prof. für Anatomie und Zellbiologie, Universität Heidelberg, aus dem Geleitwort zu Gautschi, Roland: „Manuelle Triggerpunkt-Therapie“, Thieme Verlag, Stuttgart, 2010

Wichtiger Hinweis: Die TriAS-Triggerpunkt-Akupunktur ist eine neuartige Behandlung, die auf der Basis medizinisch anerkannter Methoden entwickelt wurde. Wie auch andere medizinische Therapieverfahren, wurde die TriAS-Triggerpunkt-Akupunktur noch nicht nach den Regeln der Hochschulmedizin wissenschaftlich untersucht. Insbesondere gibt es bisher keine kontrollierten (randomisierten) Studien sowie übergreifende Auswertungen der Literatur (Metaanalysen). Ein Erfolg der TriAS-Triggerpunkt-Akupunktur kann nicht in jedem Behandlungsfall gewährleistet werden. Jedoch existieren neben einer umfangreichen Literatur (www.dgtrias.de / Literatur) zahlreiche beeindruckende Patientenberichte und Fallvorstellungen zu Erkrankungen, die mit der TriAS-Triggerpunkt-Akupunktur erfolgreich behandelt wurden (www.dgtrias.de / Fälle). Bilder, Texte und Fälle dienen der allgemeinen Information über die TriAS-Triggerpunkt-Akupunktur. Sie ersetzen im Einzelfall weder eine persönliche triggerpunkt-medizinische Beratung noch eine notwendig schulmedizinische Diagnostik und Therapie. Bitte fragen Sie Ihren Arzt oder Therapeuten.
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