TriAS-Triggerpunkt-Akupunktur
zur Schmerzbehandlung
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Herzlich willkommen bei der DGTriAS e.V.

Deutsche Gesellschaft für Triggerpunkt-Auflösung zur Schmerzbehandlung

Wadenkrämpfe seit vielen Jahren

Patientin  /  72 Jahre  /  Ident-Nr. 227

Vorgeschichte: seit vielen Jahren häufige, vorwiegend nächtliche und teils sehr heftige Wadenkrämpfe, phasenweise jede Nacht, oft auch Krämpfe in Zehen und Fußsohle, die Patientin steht bis zu 3x pro Nacht auf. Eine medikamentöse Behandlung mit Magnesium über mehrere Jahre blieb ohne Wirkung.

Triggerpunkt-Befund:

zweiköpfiger Wadenmuskel (M.gastrocnemius)

vorderer Schienbeinmuskel (M.tibialis anterior)

Triggerpunkt-Akupunktur:  4 Behandlungen

Verlauf: Waden- und Zehenkrämpfe nicht mehr aufgetreten

Patientin beim 2. Termin: „Ich habe seit Monaten mal wieder durchgeschlafen. Warum bin ich nicht eher gekommen?“

2 Jahre später: weiterhin absolut beschwerdefrei

4 Jahre später: Krämpfe stabil beseitigt, Magnesium nicht mehr eingenommen

Wichtiger Hinweis: Die TriAS-Triggerpunkt-Akupunktur ist eine neuartige Behandlung, die auf der Basis medizinisch anerkannter Methoden entwickelt wurde. Wie auch andere medizinische Therapieverfahren, wurde die TriAS-Triggerpunkt-Akupunktur noch nicht nach den Regeln der Hochschulmedizin wissenschaftlich untersucht. Insbesondere gibt es bisher keine kontrollierten (randomisierten) Studien sowie übergreifende Auswertungen der Literatur (Metaanalysen). Ein Erfolg der TriAS-Triggerpunkt-Akupunktur kann nicht in jedem Behandlungsfall gewährleistet werden. Jedoch existieren neben einer umfangreichen Literatur (www.dgtrias.de / Literatur) zahlreiche beeindruckende Patientenberichte und Fallvorstellungen zu Erkrankungen, die mit der TriAS-Triggerpunkt-Akupunktur erfolgreich behandelt wurden (www.dgtrias.de / Fälle). Bilder, Texte und Fälle dienen der allgemeinen Information über die TriAS-Triggerpunkt-Akupunktur. Sie ersetzen im Einzelfall weder eine persönliche triggerpunkt-medizinische Beratung noch eine notwendig schulmedizinische Diagnostik und Therapie. Bitte fragen Sie Ihren Arzt oder Therapeuten.
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