TriAS-Triggerpunkt-Akupunktur
zur Schmerzbehandlung
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Herzlich willkommen bei der DGTriAS e.V.
Deutsche Gesellschaft für Triggerpunkt-Auflösung zur Schmerzbehandlung
1. Vorsitzender: Dr. med. Wolfgang Kohls

TriAS-Triggerpunkt-Akupunktur

zur Schmerzbehandlung


Bewährte Indikationen

  • Kopfschmerzen und Migräne
  • Gesichts- und Zahnschmerzen
  • Nackenschmerzen
  • Nacken-Schulter-Arm-Probleme
  • Schulter(gelenk)schmerzen
  • Tennis- und Golferellenbogen
  • Daumen- und Fingerschmerzen
  • Schmerzen von Brustkorb und Rippen
  • Bauchschmerzen „ohne Befund“
  • Rücken- und Gesäßschmerzen
  • „Ischias“ und „Bandscheibe“
  • Arthrose und Gelenkblockierung
  • Hüftgelenks- und Leistenschmerz
  • Knie- und Meniskusprobleme
  • Schmerzen in den Beinen
  • schmerzhafte Wadenkrämpfe
  • Fersenschmerz
  • Probleme der Achillessehne
  • Fuß- und Zehenschmerzen
  • Schmerzen nach Gürtelrose
  • Fibromyalgie
  • Phantomschmerz
  • Schmerzen nach Unfällen, beim Sport und am Arbeitsplatz
Wichtiger Hinweis: Die TriAS-Triggerpunkt-Akupunktur ist eine neuartige Behandlung, die auf der Basis medizinisch anerkannter Methoden entwickelt wurde. Ebenso wie andere medizinische Therapieverfahren wurde auch die TriAS-Triggerpunkt-Akupunktur noch nicht nach den Regeln der Hochschulmedizin wissenschaftlich untersucht. Insbesondere gibt es bisher keine kontrollierten (randomisierten) Studien sowie übergreifende Auswertungen der Literatur (Metaanalysen). Ein Erfolg der TriAS-Triggerpunkt-Akupunktur kann nicht in jedem Behandlungsfall gewährleistet werden. Jedoch existieren neben einer umfangreichen Literatur (www.dgtrias.de/Literatur) zahlreiche beeindruckende Patientenberichte und Fallvorstellungen zu Erkrankungen, die mit der TriAS-Triggerpunkt-Akupunktur erfolgreich behandelt wurden (www.dgtrias.de/Fälle). Bilder, Texte und Fälle dienen der allgemeinen Information über die TriAS-Triggerpunkt-Akupunktur. Sie ersetzen im Einzelfall weder eine persönliche triggerpunkt-medizinische Beratung noch eine notwendige schulmedizinische Diagnostik und Therapie. Bitte fragen Sie Ihren Arzt oder Therapeuten!
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