TriAS-Triggerpunkt-Akupunktur
zur Schmerzbehandlung
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Herzlich willkommen bei der DGTriAS e.V.

Deutsche Gesellschaft für Triggerpunkt-Auflösung zur Schmerzbehandlung

Rückenschmerzen in der Kindheit

Patient  /  14 Jahre  /  Ident-Nr. 174

Vorgeschichte: seit Jahren Schmerzen unterer Rücken (Lumbalregion), bereits viel unternommen, Schmerzen vor allem in der zweiten Nachthälfte, Wärme und Bewegung lindern

fachärztliche Untersuchung: „Du bist kerngesund."

Triggerpunkt-Befund: Aufrichtemuskel der Brustwirbelsäule (M.erector spinae BWS), Aufrichtemuskel der Lendenwirbelsäule (M.erector spinae LWS)

Triggerpunkt-Akupunktur:  22 Behandlungen (15 Monate)

Verlauf: nach zwei Behandlungen: Rücken bereits weniger schmerzhaft / 4. Termin: nachts weniger Rückenschmerzen / 6. Termin: Durchschlafen wieder möglich / 9. Termin: Besserung  trotz sportlicher Belastung (Meisterschaft) / nach zwanzig Behandlungen: stabil schmerzfrei

 3. Jahre später: in der Zwischenzeit keine Rückenschmerzen

Wichtiger Hinweis: Die TriAS-Triggerpunkt-Akupunktur ist eine neuartige Behandlung, die auf der Basis medizinisch anerkannter Methoden entwickelt wurde. Wie auch andere medizinische Therapieverfahren, wurde die TriAS-Triggerpunkt-Akupunktur noch nicht nach den Regeln der Hochschulmedizin wissenschaftlich untersucht. Insbesondere gibt es bisher keine kontrollierten (randomisierten) Studien sowie übergreifende Auswertungen der Literatur (Metaanalysen). Ein Erfolg der TriAS-Triggerpunkt-Akupunktur kann nicht in jedem Behandlungsfall gewährleistet werden. Jedoch existieren neben einer umfangreichen Literatur (www.dgtrias.de / Literatur) zahlreiche beeindruckende Patientenberichte und Fallvorstellungen zu Erkrankungen, die mit der TriAS-Triggerpunkt-Akupunktur erfolgreich behandelt wurden (www.dgtrias.de / Fälle). Bilder, Texte und Fälle dienen der allgemeinen Information über die TriAS-Triggerpunkt-Akupunktur. Sie ersetzen im Einzelfall weder eine persönliche triggerpunkt-medizinische Beratung noch eine notwendig schulmedizinische Diagnostik und Therapie. Bitte fragen Sie Ihren Arzt oder Therapeuten.
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