TriAS-Triggerpunkt-Akupunktur
zur Schmerzbehandlung
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Herzlich willkommen bei der DGTriAS e.V.
Deutsche Gesellschaft für Triggerpunkt-Auflösung zur Schmerzbehandlung
1. Vorsitzender: Dr. med. Wolfgang Kohls

3 Migräneanfälle pro Monat - Anfallsdauer 3 Tage

Patientin  /  31 Jahre  /  Ident-Nr. 304

Vorgeschichte: seit 15 Jahren Migräne, in letzter Zeit deutliche Verschlimmerung, jetzt Anfälle dreimal pro Monat mit einer Anfallsdauer von bis zu 3 Tagen, Druck im Kopf fast täglich, Untersuchungen einschließlich einer Computertomographie waren unauffällig, Schmerzlokalisation: linke Schläfe

Begleitsymptomatik: Sehstörung, Übelkeit

Triggerpunkt-Befund: Trapezmuskel Region 1 und 2 (M. trapezius), Kopfwendemuskel (M. sternocleidomastoideus), verschiedene Muskeln der Nacken-Schulter-Region

TriAS-Triggerpunkt-Akupunktur:  10 Behandlungen

Verlauf: Besserung sehr gut, Patientin: „Kopfschmerzen habe ich schon lange nicht mehr."

2 Jahre später: keine Migräne mehr, nur gelegentlich geringe Kopfschmerzen, Patientin: „Das ist so schön."

Wichtiger Hinweis: Die TriAS-Triggerpunkt-Akupunktur ist eine neuartige Behandlung, die auf der Basis medizinisch anerkannter Methoden entwickelt wurde. Ebenso wie andere medizinische Therapieverfahren wurde auch die TriAS-Triggerpunkt-Akupunktur noch nicht nach den Regeln der Hochschulmedizin wissenschaftlich untersucht. Insbesondere gibt es bisher keine kontrollierten (randomisierten) Studien sowie übergreifende Auswertungen der Literatur (Metaanalysen). Ein Erfolg der TriAS-Triggerpunkt-Akupunktur kann nicht in jedem Behandlungsfall gewährleistet werden. Jedoch existieren neben einer umfangreichen Literatur (www.dgtrias.de/Literatur) zahlreiche beeindruckende Patientenberichte und Fallvorstellungen zu Erkrankungen, die mit der TriAS-Triggerpunkt-Akupunktur erfolgreich behandelt wurden (www.dgtrias.de/Fälle). Bilder, Texte und Fälle dienen der allgemeinen Information über die TriAS-Triggerpunkt-Akupunktur. Sie ersetzen im Einzelfall weder eine persönliche triggerpunkt-medizinische Beratung noch eine notwendige schulmedizinische Diagnostik und Therapie. Bitte fragen Sie Ihren Arzt oder Therapeuten!
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