TriAS-Triggerpunkt-Akupunktur
zur Schmerzbehandlung
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Herzlich willkommen bei der DGTriAS e.V.
Deutsche Gesellschaft für Triggerpunkt-Auflösung zur Schmerzbehandlung
1. Vorsitzender: Dr. med. Wolfgang Kohls

10 Jahre später: „In den ganzen Jahren keine Kopfschmerzen!“

Patientin  /  60 Jahre  /  Ident-Nr. 317

Vorgeschichte: seit 20 Jahren durch berufliche Belastung Kopfschmerzen und Nackenverspannung / Röntgen-Befund: Verschleiß der Halswirbelsäule (HWS) mit Arthrose in den kleinen Wirbelgelenken / seit 2 Jahren erhebliche Verschlimmerung ohne Besserung durch die bisherige Therapie / aktuell starke Kopfschmerzen fast täglich, auch nachts

Patientin: „Schulnote 5-6.“

Triggerpunkt-Befund: Trapezmuskel Region 1 und 2 (M. trapezius), Kopfwendemuskel (M. sternocleidomastoideus), Schulterblattheber (M. levator capulae), weitere Muskeln der Nacken-Schulter-Region

TriAS-Triggerpunkt-Akupunktur:  10 Behandlungen

Verlauf: Nach 10 Behandlungen ist eine Besserung von 60-80% erreicht.

Nachschau nach 10 Jahren: anhaltend schmerzfrei

Wichtiger Hinweis: Die TriAS-Triggerpunkt-Akupunktur ist eine neuartige Behandlung, die auf der Basis medizinisch anerkannter Methoden entwickelt wurde. Wie auch andere medizinische Therapieverfahren, wurde die TriAS-Triggerpunkt-Akupunktur noch nicht nach den Regeln der Hochschulmedizin wissenschaftlich untersucht. Insbesondere gibt es bisher keine kontrollierten (randomisierten) Studien sowie übergreifende Auswertungen der Literatur (Metaanalysen). Ein Erfolg der TriAS-Triggerpunkt-Akupunktur kann nicht in jedem Behandlungsfall gewährleistet werden. Jedoch existieren neben einer umfangreichen Literatur (www.dgtrias.de / Literatur) zahlreiche beeindruckende Patientenberichte und Fallvorstellungen zu Erkrankungen, die mit der TriAS-Triggerpunkt-Akupunktur erfolgreich behandelt wurden (www.dgtrias.de / Fälle). Bilder, Texte und Fälle dienen der allgemeinen Information über die TriAS-Triggerpunkt-Akupunktur. Sie ersetzen im Einzelfall weder eine persönliche triggerpunkt-medizinische Beratung noch eine notwendig schulmedizinische Diagnostik und Therapie. Bitte fragen Sie Ihren Arzt oder Therapeuten.
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