TriAS-Triggerpunkt-Akupunktur
zur Schmerzbehandlung
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Herzlich willkommen bei der DGTriAS e.V.
Deutsche Gesellschaft für Triggerpunkt-Auflösung zur Schmerzbehandlung
1. Vorsitzender: Dr. med. Wolfgang Kohls

Triggerpunkte bei Verschleiß der Hüftgelenke

Patient  /  63 Jahre  /  Ident-Nr. 385

Vorgeschichte: Der Patient ist seit vielen Jahren sehr aktiv im  Amateur-Ballsport. Vor 4 Jahren traten erstmals Schmerzen beidseits in der Gesäß- und Hüftregion auf, die durch umfangreiche Behandlungen (Reha) gebessert werden konnten.

vor 3 Monaten nach einem Spiel wieder heftige Schmerzen beidseits in den Hüftgelenken mit Ausstrahlung in die äußeren Knieregionen / Röntgen-Befund: „Verschleiß der Hüftgelenke." keine Besserung durch entzündungshemmende Medikamente über 3 Wochen / Schmerzen jetzt täglich, vor allem auch nachts und morgens beim Aufstehen.

Triggerpunkt-Befund:

größter Gesäßmuskel (M.glutaeus maximus)

seitlicher Oberschenkelmuskel (M.vastus lateralis)

Triggerpunkt-Akupunktur:  10 Behandlungen

Verlauf: Besserung 80%

Patient: „Hat gut geklappt, kein Vergleich zu vorher. Die Schmerzen sind nicht mehr vorhanden.“

Wichtiger Hinweis: Die TriAS-Triggerpunkt-Akupunktur ist eine neuartige Behandlung, die auf der Basis medizinisch anerkannter Methoden entwickelt wurde. Wie auch andere medizinische Therapieverfahren, wurde die TriAS-Triggerpunkt-Akupunktur noch nicht nach den Regeln der Hochschulmedizin wissenschaftlich untersucht. Insbesondere gibt es bisher keine kontrollierten (randomisierten) Studien sowie übergreifende Auswertungen der Literatur (Metaanalysen). Ein Erfolg der TriAS-Triggerpunkt-Akupunktur kann nicht in jedem Behandlungsfall gewährleistet werden. Jedoch existieren neben einer umfangreichen Literatur (www.dgtrias.de / Literatur) zahlreiche beeindruckende Patientenberichte und Fallvorstellungen zu Erkrankungen, die mit der TriAS-Triggerpunkt-Akupunktur erfolgreich behandelt wurden (www.dgtrias.de / Fälle). Bilder, Texte und Fälle dienen der allgemeinen Information über die TriAS-Triggerpunkt-Akupunktur. Sie ersetzen im Einzelfall weder eine persönliche triggerpunkt-medizinische Beratung noch eine notwendig schulmedizinische Diagnostik und Therapie. Bitte fragen Sie Ihren Arzt oder Therapeuten.
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