TriAS-Triggerpunkt-Akupunktur
zur Schmerzbehandlung
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Herzlich willkommen bei der DGTriAS e.V.

Deutsche Gesellschaft für Triggerpunkt-Auflösung zur Schmerzbehandlung

Unzählige Ultraschallbestrahlungen und Einlagen

Patientin  /  44 Jahre  /  Ident-Nr. 362

Vorgeschichte: seit Jahren immer wieder (rezidivierende) Schmerzen und Schwellung von Ferse und Innenknöchel des linken Fußes / trotz umfangreicher Behandlungen mit Medikamenten, Salben, Spritzen, Einlagen, unzähligen Ultraschallbestrahlungen und orthopädischen Schuhen keine Besserung (absolute Therapieresistenz) / aktuell wieder starke Schmerzen seit 3 Monaten

Untersuchung auf Triggerpunkte: nur ein Muskel betroffen

Triggerpunkt-Befund:  Schollenmuskel (M.soleus)

Triggerpunkt-Akupunktur:  4 Behandlungen

Verlauf: nach dem 2. Termin fast völlige Beschwerdefreiheit

Patientin 4 Jahre später:  „Fuß in Ordnung, keine Schmerzen, keine Schwellung.“, Einlagen und orthopädische Schuhe wurden nicht mehr benötigt.

Wichtiger Hinweis: Die TriAS-Triggerpunkt-Akupunktur ist eine neuartige Behandlung, die auf der Basis medizinisch anerkannter Methoden entwickelt wurde. Wie auch andere medizinische Therapieverfahren, wurde die TriAS-Triggerpunkt-Akupunktur noch nicht nach den Regeln der Hochschulmedizin wissenschaftlich untersucht. Insbesondere gibt es bisher keine kontrollierten (randomisierten) Studien sowie übergreifende Auswertungen der Literatur (Metaanalysen). Ein Erfolg der TriAS-Triggerpunkt-Akupunktur kann nicht in jedem Behandlungsfall gewährleistet werden. Jedoch existieren neben einer umfangreichen Literatur (www.dgtrias.de / Literatur) zahlreiche beeindruckende Patientenberichte und Fallvorstellungen zu Erkrankungen, die mit der TriAS-Triggerpunkt-Akupunktur erfolgreich behandelt wurden (www.dgtrias.de / Fälle). Bilder, Texte und Fälle dienen der allgemeinen Information über die TriAS-Triggerpunkt-Akupunktur. Sie ersetzen im Einzelfall weder eine persönliche triggerpunkt-medizinische Beratung noch eine notwendig schulmedizinische Diagnostik und Therapie. Bitte fragen Sie Ihren Arzt oder Therapeuten.
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